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22 Jun

Privates Training im Stubai über Pfingsten 2017

Zusammen mit ihrem Trainer Andy Santini waren die drei DGS-Nationalkader Fahrer Philipp Eisenmann, Moritz Pöppel und Uli Sedlmeier über die Pfingstfeiertage Anfang Juni 2017 für 3 Tage auf dem Stubaier Gletscher um nochmals intensiv Technik mit Kurzkippern zu üben und außerdem das neue Material vom DGS (Riesenslalom Ski mit neuem Radius 30m, welcher ab der kommenden Saison Pflicht ist) in Empfang zu nehmen und die Skier einzufahren.
Die Sportler sind absolut begeistert von dem neuen Material und es fühlt
sich sehr gut an, wieder mit kürzeren Radien zu fahren. Geübt wurde vor
allem Technikfahren und Schwungeinleitung. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Verband und insbesondere an Andreas Brändel, dass uns so schnell und unkompliziert neues Material zur Verfügung gestellt wurde!

Am Samstag war Traumwetter, allerdings für die Piste schon zu warm, es war keine harte, gefrorene Piste mehr vorhanden. Zudem konnten wir erst um 10:00 Uhr mit dem Training beginnen, da alle 3 Sportler trotz sehr früher Anreise in den großen Pfingstverkehr kamen, sich durch extreme Staus quälen mussten und 4 – 5 Stunden für die Anreise benötigten.
Am Sonntag und Montag war das Wetter nicht ideal, es war dicht bewölkt,
Schneefall und Regen wechselten sich ab. Zudem wurde die Piste immer mehr aufgeweicht. Dennoch trainierten wir sehr gut und intensiv mit den
Kurzkippern und konnten einige neuen Erkenntnisse gewinnen.
Die Nachmittage im Tal wurden mit Laufen, Sprints und Schwimmen ausgefüllt.
Ein Highlight war der 40. Geburtstag unseres Coach Andy, der uns am 3. Juni alle zum Abendessen einlud. Vielen Dank und toi toi toi und mach weiter so, lieber Andy!!!!
Zu Gast dabei waren außerdem die Österreicherin Belinda Brunnbauer und für einen Tag Simon und Michael Glatt dabei, die ebenfalls neue Ski gekauft
hatten.

Nun geht es in die kurze Sommerpause, die mit viel Kondi-, Kraft- und
Schnelligkeitstraining ausgefüllt wird.
Im August ist das nächste Trainingslager am Stilfser Joch geplant – so
bleiben wir skifahrerisch im Rhythmus und verzichten auf zu lange
Unterbrechungen.